RadioEINS - Das Eich der Woche

Stefan „Das Eich“ Eichner ist ein oberfränkisches Multitalent: Komiker, Musik-Kabarettist, Liedermacher und Geschichtenerzähler. Mit seinem unverwechselbaren Humor und einem feinen Gespür für den fränkischen Alltag begeistert er seit Jahren sein Publikum. Ob mit seinen Bühnenprogrammen wie „TUT EICH NED ÅB!“ oder als Übersetzer von Asterix-Comics ins Oberfränkische – Das Eich trifft stets den Nerv der Zeit. Seit 2008 steht er mit eigenen Programmen auf der Bühne und wurde unter anderem mit dem Ostbayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Jeden Freitag präsentiert er exklusiv bei RadioEINS seinen „wahnsinnigen Wochenrückblick“: „Das Eich der Woche“ – ein satirischer Blick auf die kleinen und großen Absurditäten des Alltags, gewürzt mit einer ordentlichen Portion fränkischem Charme.

Mehr Infos und aktuelle Termine gibt’s auf seiner Website:
daseich.de
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RadioEINS - Das Eich der Woche

Neueste Episoden

KW 41

KW 41

‧ 2m 39s

Oasis kommen nach München, und der Vorverkauf liefert gleich das passende Kasperltheater dazu: erst Registrierung für einen Ticketcode, dann ein Zeitfenster per Hogwarts-Eule, am Ende 100 bis 250 Euro für die bloße Chance auf eine Karte. Das Eich hat die Quizfrage absichtlich falsch beantwortet und den Code trotzdem bekommen - vermutlich dank der Urinprobe nach England. Das Eich der Woche fragt sich deshalb: Ticketverkauf oder doch schon die Aufnahmeprüfung für Zauberschüler?

KW 40: Zwischen Rücktritt und Strandkorb

KW 40: Zwischen Rücktritt und Strandkorb

‧ 2m 35s

Jens Spahn tritt zurück, wieder auf und irgendwie auch wieder zurück – während Philipp Amthor schon mal den Strandkorb vorm Kanzleramt aufstellt. Dazu ein Kanzler mit überschaubarer Kuschellaune und jede Menge politische Bürgernähe, wie sie vermutlich in keinem PR-Handbuch steht. Das Eich der Woche fragt sich deshalb: Politik oder doch schon Muppetshow?

KW 31: Gute Käse und ab in die Ferien

KW 31: Gute Käse und ab in die Ferien

‧ 2m 40s

Das Eich kämpft sich tapfer durch die Top 10 fürs Jugendwort des Jahres - und verliert dabei fast die sprachliche Bodenhaftung. Zwischen „6,7“, „Gute Käse“, „Schere“ und „Crash-out“ klingt alles wie ein Fiebertraum aus TikTok, Songtexten und Pausenhof. Besonders schön: „Gute Käse“ heißt einfach „super“ - die deutsche Sprache hat offiziell Hausverbot. Kurz gesagt: Bildungsauftrag erfüllt, Hirnzellen zerstört, aber immerhin war’s… gute Käse.