RadioEINS - Das Eich der Woche

Stefan „Das Eich“ Eichner ist ein oberfränkisches Multitalent: Komiker, Musik-Kabarettist, Liedermacher und Geschichtenerzähler. Mit seinem unverwechselbaren Humor und einem feinen Gespür für den fränkischen Alltag begeistert er seit Jahren sein Publikum. Ob mit seinen Bühnenprogrammen wie „TUT EICH NED ÅB!“ oder als Übersetzer von Asterix-Comics ins Oberfränkische – Das Eich trifft stets den Nerv der Zeit. Seit 2008 steht er mit eigenen Programmen auf der Bühne und wurde unter anderem mit dem Ostbayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Jeden Freitag präsentiert er exklusiv bei RadioEINS seinen „wahnsinnigen Wochenrückblick“: „Das Eich der Woche“ – ein satirischer Blick auf die kleinen und großen Absurditäten des Alltags, gewürzt mit einer ordentlichen Portion fränkischem Charme.

Mehr Infos und aktuelle Termine gibt’s auf seiner Website:
daseich.de
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RadioEINS - Das Eich der Woche

Neueste Episoden

KW 28: Tote Hosen, offene Dächer und leere Geldbeutel

KW 28: Tote Hosen, offene Dächer und leere Geldbeutel

2m 7s

Die Toten Hosen können’s noch – bei manchen Fans ist der Punk allerdings längst durchs Stadiondach entwischt.
Während drei Tage über offene Dächer diskutiert wird, lässt sich ein verlorener Geldbeutel zwar wiederfinden – das Geld eher nicht.
Immerhin bleibt die wichtigste Frage geklärt: Nein, Stadiondächer kann man nicht kippen.
Und hoffentlich erhebt Donald Trump jetzt keine Strafzölle auf belgische Pommes.

KW 26: Sommer, Schweiß und tote Füße

KW 26: Sommer, Schweiß und tote Füße

2m 16s

Hitzewelle, Zugausfall und Klimaanlagen-K.O.: Diese Woche läuft alles auf Schmelzstufe. Das Eich schwitzt sich durch Bahnabteile, Polizeikontrollen und Facebook-Fragen. Dazu sterbende Füße in Schlappen und Tattoos aus Köln – mehr Sommerwahnsinn geht kaum. Kurz gesagt: 37 Grad im Studio, 74 Mark im Kopf und noch 70 Duschen bis zur nächsten Folge.

KW 24: Vorschläge für Stuttgart 21

KW 24: Vorschläge für Stuttgart 21

2m 25s

Das Eich hat ein paar Ideen, wie es in Stuttgart weitergehen könnte. Und ein Best Case, das sich die Verantwortlichen genau anschauen sollten.